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5 Mögliche Kostenfallen beim Kauf einer Wärmepumpe

Der Markt für Wärmepumpen wächst mit dem steigenden Interesse für die Technik und durch die aktuellen politischen Bestrebungen, die altgedienten Heizlösungen aus Öl und Gas zu überwinden. Doch überall dort, wo neue Nachfragen aufkommen, entstehen auch weniger ausgereifte Angebote, die schnell zur Kostenfalle werden oder Verbraucherinnen und Verbraucher zum weniger durchdachten Impulskauf anregen sollen.
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Die Kosten der Wärmepumpe: Vorsicht statt Nachsicht

Die möglichen versteckten Kosten und solche, die sich erst langfristig zeigen, haben wir im Artikel zusammengestellt. Bevor du eine solche Investition tätigst, solltest du dir genau anschauen, welche Kosten kurz- und langfristig auf dich zukommen. Einige Anbieter nutzen intransparente Preismodelle, bei denen sich ein genaueres Hinschauen lohnt. Auch sollte vor einem Kauf genau abgewogen werden, ob die Wärmepumpe alleine, obwohl sie natürlich günstiger als eine ganze Systemlösung ist, langfristig die cleverste Investition ist.

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1. Hohe Installationskosten

Der Einbau einer Wärmepumpe erfordert in der Regel eine spezielle Installation und möglicherweise Anpassungen am Gebäude. Diese Kosten können je nach Größe des Hauses und der gewählten Wärmepumpenart erheblich sein.

Die momentan hohe Nachfrage nach Wärmepumpen führt auch dazu, dass einige Firmen mangels Personal keine fachkundigen Installateure einsetzen, um ihre Aufträge bearbeiten zu können. Die Folgen können fürs Eigenheim schnell verheerend sein und nicht selten bleiben Kundinnen und Kunden auf den Kosten für Nachbesserung sitzen. Wer sich also für eine Wärmepumpe entscheidet, sollte genau hinsehen, welcher Betrieb damit beauftragt wird.

Tipp: Achte bei einem Angebot darauf, ob Installationskosten genau aufgeführt sind.

2. Notwendige Vorarbeiten

Nicht selten sind einige Vorarbeiten zu leisten, bevor eine neue Wärmepumpe installiert werden kann. Das kann die energetische Sanierung eines Hauses betreffen oder etwa den Austausch alter Heizsysteme. Diese Kosten können den finanziellen Gesamtaufwand schnell deutlich erhöhen und sind im zunächst verlockend günstig klingenden ersten Angebot häufig nicht enthalten.

3. Miete statt Kauf: heute günstig, morgen teuer

Immer mehr Anbieter werben mittlerweile auch mit Mietangeboten für PV-Anlagen, Wärmepumpen oder Systemlösungen. Das scheint auf den ersten Blick sehr günstig und - ähnlich wie bei einer Ratenzahlung - zahlt man zunächst in der Tat auch nicht so viel.


Auf lange Sicht sieht das jedoch ganz anders aus und die Systeme können bis zu doppelt so teuer sein wie beim herkömmlichen Kauf. 


Mietangebote bedienen sich unserem Impuls, unser Interesse auf das günstigste Angebot zu richten und nutzen die Intransparenz solcher Modelle, um hohe Kosten zu verschleiern. Auch die Verbraucherzentrale kommt hierbei zu dem Schluss, dass das Mieten solcher Anlagen langfristig mit höheren Kosten verbunden ist als der Kauf und rät dazu, sich außerdem genau anzuschauen, wie lange man mit einem solchen Mietvertrag an das jeweilige Unternehmen gebunden bleibt. Häufig sind die Laufzeiten dieser Mietverträge beachtlich lang, was im Widerspruch zur angestrebten Autarkie im Eigenheim steht, die den Unternehmen ein langfristiges Verdienen an den Anlagen der Kundinnen und Kunden sichert.

Tipp: Achte daher beim Kauf auf eine transparente Preisgestaltung. Einem soliden Angebot solltest du ohne Umstände entnehmen können, welche Kosten auf dich zukommen. Neben dem Mieten einer Anlage gibt es auch andere Möglichkeiten, den Kauf einer Anlage zu finanzieren. 

Mehr Informationen findest du auf der Webseite der Verbraucherzentrale.

4. Wartungskosten

Auch wenn Wärmepumpen weniger wartungsintensiv als beispielsweise Gasheizungen sind, müssen sie regelmäßig von Fachpersonal gewartet werden, um ordnungsgemäß funktionieren zu können. Gerade auf den ersten Blick günstige Geräte bedeuten hierbei oft langfristig potenziell höhere Wartungskosten. In der Regel solltest du deine Wärmepumpe alle zwei Jahre von einem Fachbetrieb warten lassen. 

In einem weiteren Artikel findest du 5 Tipps für die Wartung von Wärmepumpen.

5. Betriebskosten

Meist ist es vor allem die starke Energieeffizienz, die die Wärmepumpe für Interessentinnen und Interessenten so attraktiv macht – gerade im Kontrast zur Öl- oder Gasheizung. Allerdings benötigt die Wärmepumpe für den Betrieb Strom und Wärmepumpen sind auch untereinander verschieden energieeffizient. Zusätzlich benötigt eine Wärmepumpe in einem Haus ohne energetische Sanierung ebenfalls mehr Strom zum Heizen als in einem Haus, das alle modernen Standards erfüllt. Gerade zu Zeiten hoher Strompreise sollte dieser Aspekt also nicht außer Acht gelassen werden.

Wer sich also für ein vermeintlich günstiges Angebot einer isoliert eingebauten Wärmepumpe entscheidet, sollte all diese versteckten Kosten berücksichtigen.

Erfahre in einem weiteren Artikel, ob du eine Wärmepumpe in einem Altbau installieren kannst.

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Die Wärmepumpe als Einzelkomponente: Verspieltes Potenzial

Wir sind von einem ganzheitlichen Ansatz überzeugt: Eine Wärmepumpe, die mit teurem Strom - der obendrein aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird - betrieben wird, bleibt hinter ihrem Potenzial. Eine intelligent vernetzte Systemlösung hingegen aus Photovoltaikanlage, Stromspeicher, Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur, umgeht die meisten der oben genannten Kostenfallen. Dies ist möglich mit einem Energiemanagementsystem

Indem die Wärmepumpe mit dem Strom der Photovoltaikanlage oder mit solchem betrieben wird, der zu Zeiten hoher Verfügbarkeit von Wind- oder Solarenergie günstig in den Stromspeicher geladen werden kann, steigert sich die Effizienz der Wärmepumpe enorm, während die Betriebskosten garantiert günstig bleiben. Ein intelligenter Strommanager wie Heartbeat ist zudem in der Lage, all diese Operationen vollautomatisch zu erledigen:

Heartbeat ermöglicht sowohl den Zugriff auf deinen selbst erzeugten Solarstrom vom Dach als auch die Strombörse. Große Verbraucher wie die Wallbox für dein Elektroauto oder deine Wärmepumpe werden direkt angesteuert und mit günstigem Strom versorgt. Als Zwischenspeicher kommt zusätzlich ein Stromspeicher zum Einsatz, der die Verfügbarkeit von günstigem Strom aus Sonne und Wind noch deutlich verlängern kann.

Kundinnen und Kunden, die sich für eine solche Systemlösung entscheiden, zahlen zudem nur einmalig Installationskosten und können sich sicher sein, dass alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind und im Alltag harmonieren. 1KOMMA5° bietet all das aus einer Hand, wobei die Installation unserer Energiesysteme von fachkundigen Installateur:innen übernommen wird.

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Wärmepumpen sind Effizienz-Wunder: Sie produzieren aus 1 kWh Strom bis zu 4 kWh Wärme oder Kälte. Mit der 1KOMMA5° Strompreisbremse profitierst du jetzt erstmals auch ohne Solaranlage von Strom zu maximal 15 Cent/kWh¹ in Verbindung mit Heartbeat und unserem dynamischen Stromtarif Dynamic Pulse. So wird der Betrieb einer Wärmepumpe um über 50% günstiger als beim Wettbewerb.

So bist du gerüstet für die Zukunft

In der Gesetzgebung rund um die Heizungs Frage ist gegenwärtig viel Bewegung und es sind längst nicht alle Fragen abschließend geklärt. Sicher ist jedoch, dass Deutschland ein eindeutiges Klimaziel festgelegt hat, welches vorsieht, das Land bis zum Jahr 2045 völlig Treibhausgas neutral zu machen. Damit dies erreicht wird, ist der Schritt weg vom Heizen mit fossilen Energien hin zu klimafreundlichen Alternativen wie der Wärmepumpe unumgänglich. 

Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das gegenwärtig, dass sich der vorausschauende Blick in die Zukunft lohnt. Denn ein modernes System mit Wärmepumpe ist nicht nur CO2-neutral, sondern wird vermutlich früher oder später zur Pflicht, während es schon heute neben Treibhausgasen auch jede Menge Geld einsparen kann.

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